Vom Fließen zur inneren Stärke
23. Februar 2026 · von Ulrike
Ein sanfter Übergang vom Sakralchakra zum Solarplexus
Die Energie-Session am vergangenen Sonntag war dem Sakralchakra gewidmet - dem Zentrum von emotionalem Fließen, Kreativität und Verbindung.
Dieses Chakra lädt zur Bewegung ein. Gefühle werden weicher, Emotionen beginnen sich zu wandeln, Energie wird fließender - nicht erzwungen, sondern zugelassen.
Wenn Fließen da ist, folgt oft eine ganz natürliche Frage: Was mache ich mit dem, was ich fühle?
Wenn Fließen eine Richtung sucht
Hier kommt das Solarplexus-Chakra ins Spiel.
Der Solarplexus ist mit innerer Stärke, Selbstvertrauen und Klarheit verbunden. Während das Sakralchakra mit Fühlen und Bewegung zu tun hat, fragt der Solarplexus sanft: Kann ich hinter dem stehen, was ich fühle? Kann ich daraus handeln?
Energetisch unterstützt dieses Zentrum das Gefühl persönlicher Kraft. Psychologisch steht es in Verbindung mit Grenzen, Entscheidungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit.
Wenn es unterstützt wird, zeigt sich Stärke oft leise - als Beständigkeit, Zuversicht und innere Ausrichtung.
Stärke braucht keinen Druck
In der Energiebegleitung geht es bei diesem Übergang nicht darum, Energie zu forcieren oder „mehr zu tun”. Innere Stärke entsteht oft dann, wenn Emotionen sich zuerst bewegen durften.
Wenn das Nervensystem sich sicher fühlt, können Klarheit und Richtung ganz natürlich entstehen.
Der nächste Schritt - Solarplexus-Chakra
In einer Fernheilungs-Session kann der Fokus sanft auf das Solarplexus-Chakra übergehen.
Die Absicht ist, einen ruhigen, unterstützenden Raum anzubieten, in dem Klarheit, Selbstvertrauen und innere Stärke sich entfalten können - ohne Druck.
Eine Fernheilungs-Session kann von zu Hause empfangen werden - einfach etwa 30 Minuten lang in Ruhe liegen.
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